Donnerstag, 11. November 2010

An einem Sonntag vor 9 Jahren ...


... verschwand Allegra bald nach ihrer Ankunft unter dem Bett.
Denn eine kleine Maus war fast 2 Tage früher eingetroffen, und
diese viel kleinere Katze hatte das Haus bereits als ihr Revier
erobert.
Wie gut, dass sich die Kätzchen trotzdem arrangierten!


Foto: S.Schneider


Kommentare:

Christina hat gesagt…

Ach wie schön ist es, in den alten Erinnerungen und Fotoalben zu kramen. Zwei zuckersüße Mädchen waren die beiden, zwei beeindruckende und schöne Katzendamen sind sie heute. Ich blättere auch gern in der Zeit zurück, aber die traurigen Erinnerungen spare ich dabei aus...

Micha hat gesagt…

hallo Silke, danke für Deinen Kommentar. Dem Tigger geht es wieder gut und er ist natürlich schon wieder im Garten. Zwei Tage im Haus, länger war nicht zu machen. Die Tbl. müssen wir noch weiternehmen und jeden Tag Salbe auf die Pfote. Ich hoffe er hält sich jetzt mal ein bisschen zurück. Allerdings, wer weiß wie er sich die Verletztung zugezogen hat.

Danke wollte ich Dir auch noch sagen, Deine ausführlichen Schilderungen zum kleinen Kater haben mich sehr berührt. Er hat so lange durchgehalten, dank Eurer Pflege. Ich bewundere Dich und Deine Mama natürlich auch, ich weiß nicht, ob ich es solange geschafft hätte.
Gute Besserung auch für Deine beiden Mäuse.
Ich wünsche Euch eine schöne ruhige Zeit, nach der anstrengenden Zeit.
LG Micha

SchneiderHein hat gesagt…

@ Christina
Rückblickend betrachtet, war die Zeit der Katzenkinder bei den 2Katern und den beiden Mädchen die intensivste und schönste Zeit. Später gingen alle ihre eigenen Wege. Bis auf Allegra zog es dann alle immer mehr in den Garten. Manchmal fragten wir uns dann schon, warum wir überhaupt eine Katze hatten/haben ;-)
So traurig, wie die letzten 6 Monate mit dem alten grauen Herrn auch waren, es war nochmals eine intensive Zeit, die auch viele besondere Momente mit sich brachte, an die ich mich sogar auch gern erinnere ...

@ Micha
Für solche Draußennaturen ist Garten eben die beste Medizin!
Ich denke mir, dass auch bei unserem Kater der Garten das Lebenselexier war, dass ihn so lange am Leben hielt. Denn als er wegen dem Verdacht auf Katzenschnupfen im Frühjahr Stubenarrest bekam, war er eigentlich in schlechterer Verfassung. Oft verkroch er sich damals in die letzte Ecke.
Und auch als wir versuchten ihn wegen der Blasenentzündung im Haus zu halten, verkroch er sich an einen kühlen dunklen Ort im Keller. Es ist wohl wirklich eine Gradwanderung wielange es sinnvoll ist einen kranken Freigänger im Haus einzusperren. Ich bin mir sicher, dass unser Kater sich im Haus viel früher aufgegeben hätte ...