Samstag, 3. Juli 2010

Zwei auf dem Tisch






Fotos: W.Hein


Kommentare:

Herz-und-Leben hat gesagt…

Bei uns siehts teilweise auch schon wie im Herbst aus ;-) So viel trockene Blätter ... so viel könnte man hier gar nicht gießen. Bei den hohen Waldbäumen ...

SchneiderHein 2 hat gesagt…

@ Sara
Und ich habe erst einmal in diesem Jahr gefegt - kurz bevor dann das Laub vom Efeu-Apfelbaum vertrocknete. Immer nehme ich mir vor etwas im Garten zu tun - shreddern - und danach endlich zu fegen. Aber nun sind die Apfelbaumblüten, die Blüten der Scheinakazie und jetzt ein paar Rosenblüten dazu gekommen ...
Und am Haus entlaubt sich eh' schon die Korkenzieherweide durch die Trockenheit. Jetzt kann ich das Laub in diesem Jahr ganz gelassen liegen lassen ;-)

Herz-und-Leben hat gesagt…

Ja, das gibt wieder jede Menge zu tun. Ich hab' neulich in der Hitze noch gewerkelt, das laß ich aber doch mal lieber ;-)
Der Garten - die ewige Unvollendete oder so ...

SchneiderHein 2 hat gesagt…

@ Sara
Unvollendet? Ich würde eher sagen am Ball bleiben ist das Zauberwort.
Es gibt viel zu tun, aber wenn man es so lässt wie es ist, dann entwickelt sich der Garten eben. Wenn ich mehr Garten-Unterstützung von Wolfgang in der Vergangenheit bekommen hätte, dann sähe der Garten jetzt anders aus - etwas ordentlicher, ich hätte vielleicht doch noch ein paar mehr neue Rosen und würde so manche Staude in den Garten gepflanzt haben, die dann ebenfalls nur Schneckenfutter gewesen wäre. Sicherlich wäre der Weg zu den vergessenen Gemüsen jetzt begehbar! Aber ich gebe zu, mal einige Zeit zu beobachten wie sich Gartennatur fast ohne zutun entwickelt ist auch sehr interessant. Von Haus aus hätte ich das nie erfahren dürfen - doch, jetzt im weißen Vorgarten in BS. Den wollte ich schon vor etwa 5 Jahren mal wieder überarbeiten und bin bis jetzt nur zum allernötigsten Schneiden gekommen. Dafür blühte Schneewittchen noch nie so schön, der Pfeifenstrauch war prachtvoll und Swany legt als Kletterrose los.
So gesehen entstehen jetzt wirklich ein 'geheimer Garten' - die anfängliche Beschreibung in dem Buch fand ich herrlich, als sie die Tür zum Garten öffneten. Doch als die Kinder dann immer mehr Hand im Garten anlegten, fand ich das gar nicht mehr so interessant ...
Nur etwas regulierend muss man halt doch eingreifen, um im Laufe der Zeit nicht immer mehr Pflanzenvielfalt zu verlieren!

Herz-und-Leben hat gesagt…

Ewige Unvollendete - das meint, man wird niemals "fertig" in einem Garten, selbst wenn man denkt, man wäre das, hat man schon wieder andere Ideen ...
Geht mir auch so - mein Mann ist nicht so das Garten-Arbeitstier und so muß ich halt damit leben, mit dem, was für mich geht ...und bei dem was nicht geht, eben gelassen zu bleiben ...
Ja von Haus aus kannte ich das auch nicht, da mußte alles immer tip-top sein, wie es sich "gehört" ;-)
Da ich aber eine kleine Naturforscherin bin, interessiert es mich schon von daher, Biotope sich entwickeln zu sehen.
Das Buch kenne ich noch gar nicht, muß ich mal schauen ... ich liebe ja solche Lektüre auch.
Ja, wenn man alles sprießen ließe, wäre es bald ein undurchdringliches Dickicht mit vielen Brombeeerranken, die kommen immer ganz schnell ...